Lukas Gölles - SoundAround

Audio Engineering

Live-Beschallung

Der Ton macht die Musik

Ein guter Sound ist für eine erfolgreiche Veranstaltung entscheidend. Dies beginnt bereits bei der Auswahl des Mikrofons oder bei der Auswahl der richtigen Tonanlage für Ihre Veranstaltung. Durch langjährige Erfahrung im Veranstaltungsbereich ist es uns möglich, Sie bei allen Fragen rund um Tontechnik für Ihre Veranstaltung bestmöglich zu unterstützen.

Messungen

für Beschallungsanlagen

Da Lautsprecher mit dem Raum, in dem sie sich befinden, interagieren bzw. das Klangbild des Lautsprechers durch den Raum verändert wird, ist es notwendig eine Tonanlage an den Raum anzupassen. Anpassung bedeutet in diesem Fall Korrektur der Frequenz- und Phasengänge, sodass sich ein möglichst homogenes/natürliches/angenehmes Klangbild über die Publikumsfläche ausdehnt. Wir setzen daher auf Messungen von Raumimpulsantworten, die uns bei diesem Prozess unterstützen. Gerne bieten wir Ihnen auch Messungen inkl. Einstellung für Ihren Proberaum an.

Immserive Audio - 3D Audio

Das Publikum steht im Mittelpunkt.

Bei konventieller Stereo-Beschallung ist es möglich, Schallquellen zu orten, deren Lokalisation durch die Position der beiden Lautsprecher begrenzt ist. Mit der 3D Audio-Technologie lassen sich zusätzlich auch Schallquellen von hinten, aber auch von oben oder unter abbilden. Dadurch kann dem Höhrer das Gefühl vermittelt werden, er sei mitten im Geschehen, anstatt nur Teilnehmer zu sein, der die Aufführung aus einem entfernten Punkt beobachtet.

Mit dem Aufschwung der erweiterten und virtuellen Realität steigt das Interesse auch für Live-Veranstaltungen räumlich verteilte Hörereignisse zu generieren und das Publikum in diverse akustische Umgebungen zu versetzen.

Um nicht an eine vorgegebene Lautsprecheraufstellung gebunden zu sein (wie es z.B. bei 5.1 oder 7.1 ist), verwenden wir das szenenbasierte Format Ambisonics. Der große Vorteil besteht darin, dass die Lautsprecheraufstellung an die Veranstaltungslokalität angepasst werden kann. Das hießt: Es wird genau für jenes individuelle Setup das Schallfeld berechnet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich der Sweet Spot nicht wie bei bekannten Surround-Techniken auf einen einzelnen Punkt konzentriert. Die Sweet Area kann sich dabei fast über die gesamte Fläche erstrecken, die durch die Lautsprecher begrenzt ist.

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